Betriebspraktikum

Beschreibung

Unser Betriebspraktikum findet im Schuljahr 2017/18 vom 12. Februar bis 02. März 2018 statt.

Am 19. September 2017 findet um 18.30 Uhr ein Informations-Elternabend zur Organisation des Betriebspraktikums in der Aula statt.

Nach den Sommerferien können die Schüler/innen ihre Vereinbarungen für das Praktikum im Praktikumsbüro schreiben lassen.

Im Downloadbereich sind die Unterlagen für den Praktikumshefter abgelegt.

Das Betriebspraktikum im Schuljahr 2018/19 findet vom 04. – 22. März 2019 statt.


Schulinspektion

Beschreibung

Bereits zum 2. Mal hat sich unsere Schule einer intensiven und eingehenden Überprüfung durch ein Team hervorragend ausgebildeter und kompetenter Inspektoren unterzogen. Diese Inspektion wurde an 2 Schultagen kurz vor den Herbstferien 2011 druchgeführt.

Ebenso wie bei der 1. Inspektion sind wir mit dem erreichten Ergebnis mehr als zufrieden, haben wir unsere bereits gute Ausgangssituation doch stabilisieren und  in einigen Qualitätskriterien noch verbessern können. Dafür möchte ich allen  engagierten Kolleginnen und Kollegen, Erzieherinnen und Erzieher sowie alle technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz herzlich danken. Mit Ihrem/ Eurem täglichen Einsatz und der Offenheit für die Umsetzung sinnvoller Veränderungen wurde durch Euch der Löwenanteil dieses Erfolgs realisiert.

Das Ergebniss unserer letzten Schulinspektion wird durch die Senatsverwaltung auf dem internetbasierten Schulporträt unserer Schule ab April 2012 veröffentlicht. Sobald wir eine Kopie in Form einer Datei erhalten haben, können Sie diese auch auf unserer Homepage einsehen.

Wie wir bereits in unserem BBO-Info vom Juli 2006 berichteten, haben wir bei der Schulinspektion ausgesprochen gut abgeschnitten. Zwei Tage lang wurde der Unterricht unter die Lupe genommen, die Schule begutachtet und es wurden Gespäche mit allen Gruppen der Schulgemeinschaft geführt. Ziel dieser Inspektion sollte die Feststellung des Entwicklungsstandes unserer Schule sein.

In der zusammenfassenden Berichtsdarstellung wurden unter anderem folgende Stärken zur Kenntnis gegeben:

  • Überzeugende Ergebnisse in den Fächern Deutsch und Mathematik
  • Angemessene und transparente Leistungsanforderungen und -bewertungen
  • Positive Lernatmosphäre, verbunden mit einem wertschätzenden Umgang und klaren Regeln
  • Schulisch verankerte Angebote zum Methodenlernen

Entwicklungsbedarf für die Schule sieht der Bericht zum Beispiel in:

  • Verstärkter Förderung der Schüler/innen durch Maßnahmen der inneren Differenzierung
  • Schaffung von Möglichkeiten zum selbständigen Arbeiten und zur Kooperation von Schüler/innen im Regelunterricht

Schulprogramm

Beschreibung

Im Jahr 2002 hat eine vierköpfige Steuerungsgruppe ihre Arbeit zum Schulprogramm aufgenommen. Das Ziel, ein Schulprogramm mit einem neuen Profil zu entwickeln, war klar, der Weg dahin aber entsprach den Mühen der Ebene. Eine Fülle von Verordnungen und Papieren zur Thematik war zu studieren, bis der erste Schritt, eine möglichst aussagekräftige Erfassung des „Ist-Zustandes“ getan wurde. Unser Anspruch, möglichst viele Akteure der Schule zu Wort kommen zu lassen, spiegelte sich in der gewählten Methodik wider. Fragebögen an das Kollegium, an die Eltern und die Schüler wurden ebenso erarbeitet und ausgewertet wie die Stellungnahmen von Fachbereichen (siehe Anhang).

Die Steuerungsgruppe hat in ihrer Arbeit für das Schulprogramm der BBO einen entscheidenden Schritt mit der Konsensbildung (9-Punkte-Programm, siehe Anhang) auf der pädagogischen Ganztagskonferenz (Mai 2003) vollzogen. Die Arbeitsergebnisse und Beschlüsse prägen wichtige Grundsätze der Schulprogrammentwicklung, die in wesentlichen Elementen immer noch Bestand haben und in einem ausformulierten Schulprogramm ein vorläufiges Ergebnis fanden.

Ausgeklammert wurde dort, aber als Arbeitsschwerpunkt für die zukünftige Arbeit des schulinternen „Pädagogischen Ausschusses“ vorgesehen, die Profildiskussion. Eine schnelle Festlegung wurde in vielen Debatten verhindert, war auch angesichts der Tragweite solcher Entschlüsse durchaus begründet. Denkmodelle verschiedener Schwerpunktsetzungen waren immer wieder Gegenstand der Auseinandersetzung (siehe Anhang).

Um der Vielzahl der umwälzenden neuen Bedingungen (Ergebnisse der PISA-Studie, Berliner Schulgesetz, Sek. I-Verordnung und der zu erwartenden neuen Verordnung für die gymnasiale Oberstufe, der völligen Neugestaltung der Rahmenpläne wg. der Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre sowie der angekündigten Veränderung der Stundentafel) einigermaßen Rechnung zu tragen, machte es aber keinen Sinn, die Schulprogramm- und Profildiskussion im Schuljahr 2005/06 abzuschließen. Der zwar grundsätzliche Prozesscharakter einer Schulprogrammdebatte wurde nun ständig mit völlig neuen Rahmenbedingungen konfrontiert, so dass eine schnelle Ausformulierung, auch angesichts feststellbarer Vermittlungsprobleme im Kollegium, unseriös und kontraproduktiv gewesen wäre. Im Sinne einer tragfähigen und nachhaltigen Lösung war und ist die permanente Partizipation des Kollegiums für uns unverzichtbar.

Der Prozess der Fertigstellung sollte nun in drei Schritten erfolgen.

Erstens musste mit der Entwicklung der „schulinternen Curricula“ auf der Grundlage der neuen Rahmenpläne durch die Fachbereiche eine Basis für das Schulprogramm geschaffen werden. Dies ist im Juni 2006 mit einer Ganztagskonferenz auf den Weg gebracht worden.

Zweitens wurde die Planung mit einer von außen moderierten Konferenz für das Schulprofil aufgenommen. Am 6. September 2006 kam es dann nach einer breiten und alle Kolleginnen und Kollegen einbeziehenden Diskussion zu einer Entscheidung über das zukünftige Profil.

Drittens musste anschließend das Schulprogramm komplettiert werden, so dass im November/Dezember 2006 die Beschlussfassung (Gesamt- und Schulkonferenz) vorgenommen werden konnte.

Inzwischen ist das Schulprogramm vom zuständigen Schulrat genehmigt worden.

Die Steuerungsgruppe des Schulprogramms an der Bertolt-Brecht-Oberschule

Renate Hellwig, Uwe Lingelbach, Erich Becker